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Aktuelle News und Mitteilungen

Freundschaftskick im Herbstlaub – mit reichlich Gastgeschenken (23.11.16)

SG Zapalia – Ennert Küdignhoven 5:4 (1:1)

Netter Herbstkick auf einem Blätter-überfluteten Teppich. Die Zapalia beginnt pomadig und Ennert ist zunächst besser und gefährlicher. Nach zehn Minuten fangen sich die Zapalistas, kreieren erste gefährliche Angriffe und bei der zweiten oder dritten gelungenen Aktion trifft Rainer nach einem feinen, langen Pass von Simon unter die Latte. Ennert bleibt bei Kontern schnell und gleicht aus halbrechter Position. Dabei bleibt’s trotz ein paar ungenutzten Chancen hüben wie drüben.

Mit mehr Laufbereitschaft will man in die zweite Hälfte und das trägt Früchte. Einen flotten Konter vollendet der Newie Dominik nach Ablage von Olav ins lange Eck. Schon im Gegenzug werden Geschenke ausgeteilt – Jochen bekommt eine sehr scharfe Hereingabe an die Brust und überwindet damit Volker. Aber die Zapalia hat trotzdem ihre beste Phase. Kurz darauf revanchiert sich Ennert. Durch aggressives Forechecking von Olav und Rainer lässt sich ein Verteidiger von Ennert verunsichern und überlistet den eigenen Keeper mit einem krummen Rückpass ins Eck. Simon legt nach einer wirklich schnellen Angriffskombination mit einem leicht abgefälschten Strahl nach. Und wenig später rettet zum dritten Mal an diesem Abend ein Verteidiger – diesmal vor dem einschussbereiten Dominik – wieder ins eigene Netz. 5:2 und der Kick ist entschieden. Aber die Zapalia nimmt sich noch eine Lektion für die kommende Saison mit. Konzentrations- und Stockfehler gestatten dem Gegner noch zwei Treffer in der Schlussphase. Erst in den letzten Minuten besinnt sich die Defense und schaukelt den Vorsprung nach Hause.

Aufstellung: Volker - Shimit, Olav, Claudius, Simon, Jochen, Dominik, Rainer

Tore: 1:0 Rainer, 1:1 Ennert // 2:1 Dominik, 2:2 Eigentor (Jochen), 3:2 Eigentor (Ennert), 4:2 Simon, 5:2 Eigentor (Ennert), 5:3 Ennert, 5:4 Ennert.


Zum Saisonende bedeutungsloses Spitzenduell im Eisregen  (16.11.16)

Torpedo Immenburg – SG Zapalia 3:1 (1:1)

Eisregen, 4 °C und ein zu knapper Kader … nicht die idealen Bedingungen für einen lustigen Saisonabschluss, wo doch immerhin beide Teams als sichere Aufsteiger, lustorientiert spielen konnten. Aber es wurde doch noch ein Kick auf Augenhöhe und gutem Niveau. Die Zapalia geht früh in Führung. Durch aggressives Pressing gelingt am gegnerischen Strafraum ein Ballgewinn, der wird gut ausgespielt und Claudius trifft flach. Jetzt können die Zapalistas die Kugel gut rollen lassen, haben sogar noch die Chance zum 2:0 (interessante Frage, wie es da verlaufen wäre), aber Rainer vergibt. Viel Ballbesitz zugunsten der Zapalia, die geduldig den Ball in ihren Reihen hält. Aber wenn es Konter gibt für Torpedo, dann geht es schneller als das Seniorenheim hinterher kommt. Zunächst hat die Zapalia ein paarmal Glück (Latte), ein letztes Bein dazwischen oder (mehrfach) einen gut aufgelegten Nof, der im richtigen Moment raus kommt und den Winkel verkürzt. Aber mit dem Halbzeitpfiff wird wieder überflüssigerweise ein Konter des Gegners eingeleitet. In höchster Not kann Udo nur noch vor der Linie ins eigene Netz klären.

Die zweite Hälfte bleibt bei diesem Muster: Die Zapalia hat gefühlt 70% Ballbesitz, aber kommen sehr selten vor dem Tor zum Abschluss. Die Torpedos kontern dagegen brandschnell. So fällt eine Viertelstunde vor Schluss folgerichtig das 2:1 für Torpedo nach Ballverlust. Das 3:1 kurz darauf ist eine gelungene Einzelleistung im Strafraum. Sonst passiert nicht mehr so viel – abgesehen von zwei oder drei noch nett heraus gespielten Abschlüssen der Zapalia (Jochen, Olav) ohne zählbares Resultat und einer gewissen Menge flotter Torpedo-Konter – ebenfalls ohne Trefferwirkung. Am Ende siegt Torpedo (verdient), aber die Zapalia spielt taktisch sehr ordentlich mit. Alle dürfen unverletzt zurück ins Warme und sich auf die A-Klasse freuen … nur Torpedo hat noch eine kleine rechnerische Chance auf den höchsten Platz an der Sonne.

Aufstellung: Nof – Shimit, Olav, Udo, Claudius, Jochen, Rainer.

Tore: 0:1 Claudius, 1:1 Torpedo // 2:1 Torpedo, 3:1 Torpedo


Die Ernte doch noch eingefahren: der Aufstieg ist perfekt (03.11.16)

SGB United – SG Zapalia 1:4 (0:0)

Der 4:1-Arbeitssieg in der letzten Woche gegen Lattenknaller hatte eine beispiellose Serie von Pannenspielen beendet und endlich wieder drei Zähler auf das Punktekonto gebracht. Überlegen gespielt, hatte die Zapalia aber wieder nach einem Defensivfehler erst mal einen Rückstand hinnehmen müssen und erst in der zweiten Hälfte auch die nötigen Treffer erzielt. Interessant war aber die Tabellensituation, die dieser Abend für den vorletzten Spieltag erbracht hatte. Team Zack und Aktion Mensch waren nach hohen Niederlagen endgültig aus dem Rennen um den letzten verfügbaren Aufstiegsplatz, dagegen hatte sich die wieder erstarkte BaFin-Truppe mit 20:0 Toren in zwei Spielen an die Zapalia ran gepirscht - sowohl hinsichtlich Punkte- als auch Tore-Konto. Die Konstellation bot für die Zapalia ein Szenario für einen letzten vorzeitigen Matchball zum Aufstieg, um es nicht im Saison-Showdown gegen Torpedo richten zu müssen: ein eigener Sieg in Bergheim bei einer gleichzeitigen Niederlage von BaFin. Hierfür galt es alles zu tun, zumindest die eigenen Hausaufgaben zu machen.

Konzentriert geht die Zapalia ans Werk, aber die United stellt sich solide rein. Zwar lässt die Zapalia die Kugel sicher laufen, aber vorne fehlt es absolut an Überraschungsmomenten, die Chancen bleiben Mangelware. Die beste Chance hat United, ein schneller Konter landet nur am Innenpfosten, der Ball springt wieder raus – Glück für die Zapalia. Torlos zur Pause und die Zapalistas nehmen sich mehr Bewegungsarbeit für den zweiten Durchgang vor.

Sofort ist das Vorhaben spürbar und bringt Erfolg, bevor der Minutenzeiger einmal rum ist. Flüssig wird der Ball durch die Reihen kombiniert und Räume erlaufen, bevor Jochen nach einem Schlenker von außen zur Mitte sich ein Herz nimmt und hoch ins lange Eck trifft – Erlösung! Die Zapalistas arbeiten 10 Minuten lang weiter konzentriert am 2:0, aber hinten stimmt doch noch einmal die Zuordnung nicht. Einen Konter über links schließt United mit dem Ausgleich ab, obwohl es in dieser Phase gut für die Zapalia aussah. Aber noch sind zwanzig Minuten Zeit und der Wille ist da. Udo zieht nach rechts raus und zielt aufs lange Eck. Sebi stößt in die Mitte und irritiert dabei Keeper und Verteidiger immerhin soweit, dass Udos Schuss im langen Eck einschlagen kann. Wenig später die Vorentscheidung: einen genialen und zentimetergenauen Diagonalpass von Jochen in die Schnittstelle nimmt Olav zur Mitte mit und spitzelt das Leder am Keeper vorbei zum 3:1 in die Maschen. Jetzt hat die Zapalia Zeit und das Heft in der Hand. Als Rainer einen Strafstoß holt und Jochen diesen souverän unter die Latte nagelt, ist der Drops gelutscht. Mit dem 4:1 im Rücken haben die Zapalistas ihren Job gemacht und lassen nichts mehr anbrennen bis zum Schlusspfiff.

Das Beste kommt nach dem Schlusspfiff von der Außenlinie: BaFin hat 3:6 gegen den Tabellenzweiten Torpedo verloren! Damit ist es amtlich: Bei nur noch zwei ausstehenden Partien für BaFin und Team Zack beträgt deren Rückstand auf die Zapalia 7 Punkte. Aufstieg! Zum zweiten Mal in nur drei Jahren, von der untersten bis in die A-Klasse. Grenzenlose Freude, dass man die Talfahrt der Rückrunde gerade noch rechtzeitig beendet hat und sich verdient den Lohn für die bärenstarke Hinrunde und die in Summe immer noch gute Saison einstreicht. Die Aufsteiger zur A-Klasse stehen fest: Croatia Bonn, Torpedo Immenburg und SG Zapalia.

1. FC Lattenknaller – SG Zapalia 1:4 (1:1)
Aufstellung: Volker – Sebi, Olav, Jörg, Udo, Max, Jochen, Claudius, Tino.
Tore: 1:0 Lattenknaller, 1:1 Olav // 1:2 Max, 1:3 Max, 1:4 Olav

SGB United – SG Zapalia 1:4 (0:0)
Aufstellung: Nof – Sebi, Shimit, Olav, Udo, Claudius, Jochen, Rainer.
Tore: 0:1 Jochen, 1:1 United, 1:2 Udo, 1:3 Olav, 1:4 Jochen (Strafstoß)


Blitz-sauberes Turnierchen (13.10.16)

Ein bisschen Balsam auf die Seele der Zapalistas, die in der Meisterschaft jüngst eine frustrierende Serie hingelegt haben. Nun gewinnt man alle drei Kurzspiele und darf sich erinnern, dass man doch was auf dem Kleinfeld kann.

Im ersten Spiel gegen die ASG bleibt die Zapalia unterfordert. Man spielt überlegen und holt sich einige Chancen heraus (leider zum Teil grosszügig vergeben), nach hinten steht man sicher. Erst beim Stande von 3:0 unterläuft hinten ein Patzer, der im Alleingang aus spitzem Winkel zum Ehrentreffer reicht, aber die Zapalia legt nach und gewinnt ungefährdet 4:1 (Tore: 2 x Freddie, Tino, Udo)

Im zweiten Spiel gegen die Pauke läuft es auch auf einen ungefährdeten Sieg hinaus. Die Zapalia fährt nach gut durchgespielten Kombinationen sicher mit 3:0. Dann fummelt sich Olav in Keeper-Rolle einen sicheren Ball aus den Fingern, Taxi-Frank (zur Aushilfe bei der Pauke) sagt danke. Ein Konter kurz vor Schluss endet sogar noch mit dem 2:3-Anschlusstreffer, diesmal gegen den nächsten Torwartpraktikant Jörg. Aber dabei bleibt’s. (Tore: Tino, Freddie, Rainer).

Im dritten Spiel gegen die Taxi (denen wie immer ein Unentschieden reichen würde mit dem besseren Torverhältnis) fängt es ungünstig an. Die erste Taxi-Ecke wird unbedrängt eingeköpft und die Zapalia muss kommen. Tut sie aber, kombiniert schön den Ausgleich raus. Danach steht das Spiel lange auf Messers Schneide, mit den besseren Kombinationen auf Zapalia-Seite, die Taxistas bleiben immerhin mit Fernschüssen noch gefährlich. Fred schiebt am Ende eine geduldig ausgespielte Ballstafette ins Tor und Olav macht kurz vor Schluss alle klar, nachdem er den Keeper umkurvt und zum 3:1 trifft und zugleich den Turniersieg ohne Punktverlust sichert. (Tore: Udo, Freddie, Olav)

Pauke – Taxi 0:4 | ASG – Zapalia 1:4
Pauke – Zapalia 2:3 | Taxi – ASG 6:3
Zapalia – Taxi 3:1 | ASG – Pauke 0:2

Aufstellung: Rainer (Olav, Shimit) – Shimit, Olav, Udo, Freddie, Tino, (Rainer).


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